Marketing für Malerbetriebe: planbar Anfragen für Projekte ab 1.500 Euro

Website, Google Ads und KI-Mitarbeiter, gebaut für Malerbetriebe. Damit die Anfragen kommen, die sich lohnen, und nicht die vom Portal.

Antoine Kohnert, Werbetexter und Marketing-Berater für Handwerksbetriebe, TÜV-zertifizierter Marketing Professional
7 Jahre

Werbetexter und Marketing-Berater

7,6 Mio. €

Umsatz für Kunden erschrieben

100+

Unternehmen betreut

TÜV

zertifizierter Marketing Professional

Im Malerhandwerk kostet der Klick 1,50 bis 3 Euro.

Billiger wird Kundengewinnung in keinem Bauhandwerk. Trotzdem hängen viele Malerbetriebe an MyHammer, an Empfehlungen und an der einen Hausverwaltung, die seit zehn Jahren dieselben Treppenhäuser vergibt. Der Klickpreis ist selten das Problem. Das Problem ist, was der Kunde nach dem Klick sieht: eine Startseite mit "Wir bringen Farbe in Ihr Leben", einer Liste mit zwölf Leistungen und einem Kontaktformular. Wer "Fassade streichen Kosten" eingibt, will eine Zahl, eine Dauer und eine Antwort auf die Frage, ob sein Putz überhaupt noch einen Anstrich trägt. Er findet drei Fotos und eine Telefonnummer.

Dann gibt es die andere Sorte Anfrage. "Wohnung streichen lassen", 65 Quadratmeter, Auszug am Monatsende, Budget 400 Euro. Sie kommt über dieselbe Seite rein wie die Fassadensanierung für 15.000 Euro, weil die Seite beide gleich anspricht. Google sieht keinen Unterschied, der Kunde auch nicht, und du telefonierst mit beiden.

Ich bin Werbetexter, kein Maler. Aber ich habe im Garten- und Landschaftsbau gesehen, was passiert, wenn eine Website die Leistungen trennt und die Technik aufschreibt, die der Wettbewerber nicht aufschreibt. Wie das bei anderen Betrieben gelaufen ist, zeigen die Fallstudien. Für Maler gilt dieselbe Mechanik, mit niedrigeren Klickpreisen und mehr Konkurrenz durch den Schwager mit der Rolle.

So suchen die Kunden von Malerbetriebe bei Google

1,50 bis 3 Euro

Klickpreis je Anfrage-Keyword
Google Ads 2026, Deutschland

1.500 bis 8.000 Euro, Fassaden bis 20.000 Euro

typischer Auftragswert
Privatkunden, Projektgeschäft

5

Suchbegriffe mit Kaufabsicht
siehe Liste

  • "Maler in der Nähe"
  • "Fassade streichen Kosten"
  • "Malerbetrieb"
  • "Wohnung streichen lassen"
  • "Fassadensanierung"

Klickpreise: ostend.digital, Google Ads für Handwerker 2026; act-marketing.com, Ratgeber Google Ads Handwerker.

Was auf der Website stehen muss, damit Google und die KI sie als Erstes anzeigen

Das, was du am Telefon erklärst.

Ein Hausbesitzer, der "Fassade streichen Kosten" sucht, will vor dem Anruf fünf Dinge wissen. Trägt der alte Anstrich noch? Du prüfst das mit der Wischprobe und dem Klebeband-Test, ob der Untergrund kreidet oder abplatzt. Was passiert mit den Rissen? Haarrisse im Oberputz überbrückt eine elastische Fassadenfarbe, Putzrisse bis ins Mauerwerk schließt der Putzer vorher, und das steht als Position im Angebot. Was ist mit den grünen Schlieren an der Nordseite? Algen und Pilze wäschst du ab und behandelst sie, bevor der erste Eimer aufgeht, sonst sind sie in zwei Jahren wieder da. Welche Farbe? Silikatfarbe auf mineralischem Putz, diffusionsoffen, hält Jahrzehnte, verträgt aber keine alten Dispersionsanstriche darunter. Silikonharzfarbe auf WDVS und auf vorgestrichenen Fassaden, wasserabweisend, deckt gut, braucht die passende Grundierung. Und dann Gerüst, Wetter, Dauer: Das Gerüst steht als eigene Position im Angebot, gestrichen wird nicht unter fünf Grad, nicht bei Regen und nicht in der prallen Mittagssonne, und ein freistehendes Einfamilienhaus dauert mit Gerüstbau meist eine Arbeitswoche.

Das liest sich für dich wie der erste Lehrmonat. Für Google ist es der Unterschied zwischen einer Seite mit Substanz und einer Seite, die "saubere Arbeit zum fairen Preis" verspricht. Und für den Hausbesitzer ist es der Grund, dich anzurufen und nicht den Betrieb mit dem niedrigsten Quadratmeterpreis.

Innen dasselbe Prinzip. Wer eine glatte Wand will, auf die abends das Licht vom Fenster streift, braucht eine Q3-Spachtelung und keinen Q2-Standard, und er sollte das auf deiner Seite lesen, bevor er sich über Schattenkanten beschwert. Tapete oder Anstrich, Raufaser runter oder drüber, was ein Altbau mit Kalkputz verträgt: eine eigene Seite je Leistung. Dazu eine klare Abgrenzung: Schimmel überstreichst du nicht. Schimmelsanierung heißt Ursache finden, Feuchte messen, Befall entfernen, dann erst Farbe. Wer das aufschreibt, bekommt die ernsthaften Anfragen und spart sich die, bei denen der Vermieter nur bis zur Wohnungsübergabe weiße Wände will.

Fassadensanierung mit WDVS ist eine Teamleistung: Gerüstbauer, Dämmplatten, Armierung, Oberputz, Anstrich. Wenn du das anbietest, gehört es auf eine eigene Seite mit Ablauf und Dauer, auch wenn du nur den letzten Schritt selbst machst und den Rest mit Partnern koordinierst. "Fassadensanierung" wird gesucht, und dahinter stehen die Aufträge bis 20.000 Euro.

Dazu Referenzen mit Ort. "Fassade streichen Schönebeck" ist eine Suchanfrage, "Unsere Projekte" ist keine. Jedes Objekt bekommt eine Seite mit Vorher, Nachher, Untergrund, Farbsystem und Dauer. Acht solche Seiten schlagen jede Bildergalerie.

Die Rechnung für dieses Gewerk

Der Klick kostet 1,50 bis 3 Euro.

Aus etwa zehn Klicks wird eine Anfrage, wenn die Seite dahinter stimmt. Das sind 15 bis 30 Euro pro Anfrage. Aus drei bis fünf Anfragen wird ein Auftrag, also 45 bis 150 Euro Werbekosten je Auftrag. Bei Auftragswerten von 1.500 bis 8.000 Euro für Innenarbeiten und bis 20.000 Euro für Fassaden ist das die günstigste planbare Kundengewinnung im Malerhandwerk. Billiger ist nur die Empfehlung, und die kannst du nicht bestellen.

Der Klickpreis ist nicht das Problem. Die Seite dahinter ist es. Wenn aus zehn Klicks keine Anfrage wird, landen die Klicks auf einer Seite, die den Hausbesitzer mit seiner Frage allein lässt. Die Ads sind dann nur der Beweis dafür.

Die Saison hat zwei Takte. Fassaden laufen von April bis Oktober, die Anfragen dafür kommen einige Wochen vorher, sobald die ersten trockenen Tage da sind und der Hausbesitzer einmal um sein Haus geht. Innenarbeiten laufen das ganze Jahr, mit einer Delle im Sommer, weil dann Urlaub ist und niemand die Möbel rücken will. Die Website braucht vier Wochen, die Ads laufen ab Woche fünf, erste Anfragen kommen in Woche sechs bis acht. Rückwärts gerechnet ist der beste Start der Januar: Die Seite steht, wenn die Fassadenanfragen beginnen, und die Innenseiten tragen bis dahin. Wer im Mai startet, nimmt die Fassadensaison noch zur Hälfte mit. Wer im Juli startet, baut für den Herbst und für das nächste Fassadenjahr. Das ist in Ordnung, nur solltest du es vorher wissen.

Wie das für deinen Betrieb aussieht, rechnen wir im Erstgespräch durch, mit deinen Leistungen und deinem Umkreis. Den Ablauf der Neukunden-Offensive findest du dort beschrieben.

Wo Malerbetriebe gerade die meisten Anfragen bekommen

Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Leipzig, Essen, Dresden. Für jede Stadt gibt es eine eigene Seite mit den Kammerzahlen, den Klickpreisen und dem Einzugsgebiet. Alle Regionen.

Häufig gestellte Fragen von Handwerkern

Über unsere Seite kommen nur Anfragen für 400 Euro. Wie bekommen wir die Fassaden?

Mit einer eigenen Seite für die Fassade. Eine Seite "Fassade streichen" mit Untergrundprüfung, Farbsystem, Gerüst und Dauer wird für "Fassade streichen Kosten" gefunden und zieht Hausbesitzer an, die 10.000 bis 20.000 Euro einplanen. Die 400-Euro-Anfrage kommt über "Wohnung streichen lassen", und dieser Begriff bekommt entweder eine eigene Seite mit Mindestauftragswert und Quadratmeterpreis ab, oder gar keine. Keine Seite heißt: Google zeigt dich dafür nicht, und das ist dann gewollt. Die Website sortiert vor, bevor du ans Telefon gehst, und du entscheidest, was sie durchlässt.

Wir sind auf MyHammer. Reicht das nicht?

Für Auslastung in schwachen Wochen ja. Als einzige Quelle nein. Auf MyHammer bieten fünf Betriebe auf dieselbe Ausschreibung, und der Kunde hat vorher nie deinen Namen gelesen. Du gewinnst dort, wenn du der Billigste bist, und dafür ist eine Fassade zu teuer. Über die eigene Seite kommt der Kunde, nachdem er gelesen hat, wie du den Untergrund prüfst und warum du Silikat auf Kalkputz empfiehlst. Er ruft dich an, nicht fünf Betriebe. Ich würde das Portal nicht abschalten, aber ich würde es als Lückenfüller behandeln und das Geld in die eigene Sichtbarkeit stecken.

Hausverwaltungen vergeben Treppenhäuser und Leerwohnungen. Googeln die überhaupt?

Ja, nach anderen Begriffen als der Hausbesitzer. "Treppenhaus streichen", "Leerwohnung renovieren", "Malerbetrieb für Hausverwaltung" sind Suchanfragen, für die fast kein Maler eine eigene Seite hat. Eine Hausverwaltung sucht einen Betrieb, der zwanzig Wohnungen im Jahr in gleicher Qualität abliefert, Termine hält und eine Rechnung schreibt, die vor der Eigentümerversammlung besteht. Das ist ein eigenes Silo mit eigener Seite, eigener Ansprache und einem Rahmenvertrag als Angebot. Wiederkehrender Umsatz, der die Sommerdelle und den Winter trägt.

Der Kunde hat ein Angebot vom Schwarzarbeiter für die Hälfte. Was macht die Website da?

Sie sortiert, bevor du hinfährst. Wer nur weiße Wände bis zum Auszug will, liest deine Seite über Untergrund und Spachtelqualitäten und merkt, dass er beim Nachbarn mit der Rolle richtig ist. Den Termin sparst du dir. Bei der Fassade sieht es anders aus. Da geht es um Gerüst, um Gewährleistung und um die Frage, wer kommt, wenn die Farbe nach zwei Wintern abblättert. Das schreibst du auf, sachlich, ohne den Schwager zu erwähnen. Der Hausbesitzer zieht den Vergleich selbst, und bei 12.000 Euro zieht er ihn sorgfältiger als bei 400.

Lohnt sich Google Ads in diesem Gewerk?

Ja, mit einer Einschränkung. Bei 1,50 bis 3 Euro pro Klick kostet die Anfrage 15 bis 30 Euro und der Auftrag 45 bis 150 Euro. Für eine Fassade mit 12.000 Euro ist das nichts. Für die 400-Euro-Wohnung frisst es die Marge. Deshalb bewirbst du mit den Ads die Leistungen, bei denen die Rechnung aufgeht: Fassade, Fassadensanierung, Innenräume mit Spachtelung, Hausverwaltungen. Die Kampagne läuft drei Monate mit 600 Euro Budget und zeigt in dieser Zeit, welche Leistungen und welche Orte die Anfragen bringen. Danach weißt du, wo das Geld hin soll.

Wie schnell zeigt Google eine neue Seite an?

Für Begriffe wie "Fassade streichen Schönebeck" oder "Q3 Spachtelung Magdeburg" in drei bis sechs Wochen, weil kaum ein Betrieb dafür eine eigene Seite hat. Für "Maler Magdeburg" oder "Malerbetrieb" drei bis sechs Monate, dort stehen Betriebe mit zehn Jahren Domainhistorie und 80 Bewertungen. Die Ads überbrücken diese Zeit, und die Seiten für die Nischenbegriffe bringen in der Zwischenzeit die Anfragen, die der Hauptbegriff später verstärkt.

Erstgespräch für Malerbetriebe

30 Minuten: Wir schauen, welche deiner Wettbewerber bei Google für "Maler in der Nähe" ranken, und rechnen durch, was eine Anfrage in deinem Gebiet kostet. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck.

AK Media ist die Marke von Antoine Kohnert, Copywriter und Marketing-Berater für Handwerksbetriebe, mit Sitz in Magdeburg. Antoine Kohnert ist TÜV-zertifizierter Marketing Professional (TÜV Rheinland, Prüfzeichen 0217465013) und arbeitet seit sieben Jahren als Werbetexter und Marketing-Berater. AK Media baut Handwerksbetrieben in ganz Deutschland Websites auf, die Google ganz oben anzeigt und die von der KI bevorzugt werden, sodass die KI zum stärksten Empfehlungsgeber des Betriebs wird. Dazu bekommt der Handwerker die komplette Strategie an die Hand, wie er Instagram und Social Media mit maximal 40 Minuten Aufwand am Tag für sich nutzt. Für Malerbetriebe baut AK Media Websites mit eigenen Seiten für Suchbegriffe wie "Maler in der Nähe" und "Fassade streichen Kosten", die Google und die KI als Erstes anzeigen. Typische Auftragswerte im Gewerk: 1.500 bis 8.000 Euro, Fassaden bis 20.000 Euro. Kontakt: 0157 38782948, copywriter@antoinekohnert.de.