Marketing für Elektrobetriebe: planbar Anfragen für Projekte ab 4.000 Euro
Website, Google Ads und KI-Mitarbeiter, gebaut für Elektrobetriebe. Damit die Anfragen kommen, die sich lohnen, und nicht die vom Portal.

Werbetexter und Marketing-Berater
Umsatz für Kunden erschrieben
Unternehmen betreut
zertifizierter Marketing Professional
Im Elektrohandwerk gehen die großen Aufträge an Enpal.
Wer "Elektriker in der Nähe" sucht, hat eine Steckdose, die nicht geht, oder einen Herd, der angeschlossen werden muss. Das sind die Anrufe, die du bekommst. Wer "Photovoltaik Kosten" sucht, plant eine Anlage mit Speicher und Wallbox, zusammen ein Auftrag zwischen 4.000 und 25.000 Euro. Diesen Anruf bekommt ein Großanbieter, dessen Seite ihm nach drei Klicks einen Preis und einen Termin verspricht. Deine Seite sagt "Elektroinstallation, Photovoltaik, Smart Home, Wallbox" und zeigt den Firmenwagen.
Ein Klick kostet im Elektrohandwerk 2,50 bis 5 Euro. Das ist bezahlbar, auch weil die großen PV-Anbieter auf die bundesweiten Begriffe bieten und nicht auf "Photovoltaik Ost-West-Dach Magdeburg". Nur landet der Klick zu oft auf einer Seite, die keine der Fragen beantwortet, die der Hausbesitzer vor dem Anruf geklärt haben will: Wie viel passt auf mein Dach, brauche ich einen Speicher, was wird aus meinem Zählerschrank, und wie lange dauert das alles.
Dazu kommt das zweite Geschäft, das kaum ein Betrieb bewirbt: die Elektroinstallation im Altbau. Wer ein Haus von 1962 kauft und "Elektroinstallation Altbau" googelt, hat ein Projekt von mehreren Wochen vor sich und sucht jemanden, der ihm sagt, was alles raus muss. Dafür hat niemand eine Seite. Also ruft er den an, der zufällig im Branchenbuch oben steht.
Ich bin Werbetexter, kein Elektromeister. Was ich kann: aufschreiben, was du beim Vor-Ort-Termin jeden Tag erklärst, so dass Google es findet und der Kunde es vor dem Anruf gelesen hat. So läuft die Neukunden-Offensive.
So suchen die Kunden von Elektrobetriebe bei Google
Klickpreis je Anfrage-Keyword
Google Ads 2026, Deutschland
typischer Auftragswert
Privatkunden, Projektgeschäft
Suchbegriffe mit Kaufabsicht
siehe Liste
- "Photovoltaik Kosten"
- "Wallbox installieren lassen"
- "Elektriker in der Nähe"
- "Stromspeicher nachrüsten"
- "Elektroinstallation Altbau"
Klickpreise: ostend.digital, Google Ads für Handwerker 2026; act-marketing.com, Ratgeber Google Ads Handwerker.
Was auf der Website stehen muss, damit Google und die KI sie als Erstes anzeigen
Die Fragen vom Vor-Ort-Termin, beantwortet.
Der Endkunde googelt "Photovoltaik Kosten", "Wallbox installieren lassen", "Elektriker in der Nähe", "Stromspeicher nachrüsten" oder "Elektroinstallation Altbau". Fünf Suchbegriffe, fünf verschiedene Leute mit fünf verschiedenen Projekten. Jeder braucht seine eigene Seite. "Unsere Leistungen" wird für keinen davon gefunden.
Nimm die Photovoltaik. Wer "Photovoltaik Kosten" sucht, will vor dem Anruf eine Hausnummer und die Faktoren, die sie bewegen. Also steht auf der Seite, dass die Anlagengröße in Kilowatt-Peak vom Dach kommt: grob fünf Quadratmeter freie Dachfläche je kWp, ohne Gauben, Kamine und Dachfenster, und dass ein Einfamilienhaus damit meist bei 8 bis 12 kWp landet. Dann die Ausrichtung: Süd bringt die höchste Spitze, Ost-West verteilt den Ertrag über den Tag und passt besser zu einem Haushalt, der morgens und abends Strom braucht, Nord lohnt sich selten. Ob ein Speicher Sinn hat, hängt davon ab, wer tagsüber zu Hause ist: Eine Familie mit Wallbox und Wärmepumpe braucht ihn, ein Paar, das den Strom am Wochenende verbraucht, rechnet anders. Dazu der Wechselrichter, der bei Verschattung durch den Nachbarbaum anders gewählt wird als bei einem freien Süddach, und der mit Speicher ein Hybridgerät ist. Und der Posten, den kein Vergleichsportal erwähnt: der Zählerschrank. In vielen Häusern aus den Sechzigern bis Achtzigern passt kein Zweirichtungszähler in den alten Schrank, dann wird er umgebaut oder ersetzt, und das steht im Angebot der Portale erst, wenn der Monteur vor der Tür steht.
Dann der Ablauf. Angebot, Netzanmeldung beim Netzbetreiber, Montage auf dem Dach in zwei bis drei Tagen, Elektrik im Keller, Zählerwechsel, Inbetriebnahme. Zwischen Unterschrift und Inbetriebnahme liegen meist einige Wochen bis wenige Monate, und die längste Wartezeit ist meist die auf den Zählerwechsel durch den Netzbetreiber. Wer das auf der Seite erklärt, bekommt im Mai den Auftrag statt der Frage "Warum dauert das so lange".
Bei der Wallbox geht es um drei Dinge. Leistung: Die 11-kW-Box meldest du beim Netzbetreiber an, die 22-kW-Box braucht seine Zustimmung, und für die meisten Autos reicht die kleine über Nacht. Zuleitung: Querschnitt und Länge vom Zählerschrank bis zur Garage, eigener Stromkreis, eigener Fehlerstromschutz, der auch Gleichfehlerströme erkennt. Und Lastmanagement, sobald zwei oder mehr Boxen an einem Hausanschluss hängen, in der Tiefgarage, beim Mehrfamilienhaus oder auf dem Firmenparkplatz. Wer das aufschreibt, bekommt die Hausverwaltung mit acht Stellplätzen als Kunden, und die bezahlt anders als der Einzelkunde mit dem neuen Kleinwagen.
Beim Altbau fängst du beim Bestand an. Zweiadrige Leitungen ohne Schutzleiter, Stoffisolierung aus den Fünfzigern, in vielen DDR-Bauten Aluminiumleitungen, die an jeder Klemme nachgezogen werden müssen. Klassische Nullung, keine FI-Schutzschalter, Schraubsicherungen und drei Stromkreise für ein ganzes Haus. Der Käufer will wissen, ob alles raus muss oder nur die Verteilung, ob Schlitze gestemmt werden und wer sie verputzt, wie viele Stromkreise ein Haus heute bekommt, wie lange der Strom weg ist und ob das im bewohnten Haus geht. Dazu die Frage, die jeder stellt: Ist die alte Anlage gefährlich oder nur alt. Wer das ehrlich beantwortet, hat den Auftrag, bevor der Wettbewerber zum Aufmaß gefahren ist.
Dazu Referenzen mit Ort. "Photovoltaik Schönebeck" ist eine Suchanfrage, "Referenzen" ist keine. Jede fertige Anlage bekommt eine Seite mit Dachausrichtung, kWp, Speicher ja oder nein, Zählerschrank-Umbau und Dauer von Unterschrift bis Inbetriebnahme. Zehn solche Seiten schlagen jeden Imagetext.
Die Rechnung für dieses Gewerk
Ein Klick kostet 2,50 bis 5 Euro.
Aus etwa zehn Klicks wird eine Anfrage, wenn die Seite dahinter stimmt. Das sind 25 bis 50 Euro je Anfrage. Aus drei bis fünf Anfragen wird ein Auftrag, also 75 bis 250 Euro Werbung für einen Auftrag zwischen 4.000 und 25.000 Euro. Bei 600 Euro Budget im Monat sind das 120 bis 240 Klicks, zwölf bis 24 Anfragen und zwei bis acht Aufträge. Der Klickpreis ist nicht das Problem. Die Seite dahinter ist es: Landet der Klick auf "Elektroinstallation, Photovoltaik, Smart Home", klicken zehn Leute und keiner ruft an. Mehr zu den Klickpreisen im Handwerk.
Die Saison ist dreigeteilt. PV-Anfragen kommen von März bis August, wenn die Sonne scheint und die Stromrechnung vom Winter auf dem Tisch liegt. Die Elektroinstallation läuft das ganze Jahr, weil Häuser zu jeder Jahreszeit gekauft und saniert werden. Und die Wallbox hängt am Autokauf: Wer im November das Elektroauto bestellt, will die Box, bevor es im Januar geliefert wird. Die Website dauert vier Wochen, die Ads laufen ab Woche fünf, erste Anfragen kommen in Woche sechs bis acht. Rückwärts gerechnet ist der beste Start der Januar: Im Februar steht die Seite, im März laufen die Ads, und die PV-Saison nimmst du von Anfang an mit. Wer im September anfängt, trägt den Winter mit Altbau und Wallbox und hat im Frühjahr eine Seite, die Google für die PV-Begriffe schon ohne Anzeigen zeigt. Wer im Juni anfängt, erwischt noch das Ende der PV-Saison und baut für das nächste Jahr. Wie die Rechnung für deinen Betrieb aussieht, klären wir im Erstgespräch.
Wo Elektrobetriebe gerade die meisten Anfragen bekommen
Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Dresden, Magdeburg. Für jede Stadt gibt es eine eigene Seite mit den Kammerzahlen, den Klickpreisen und dem Einzugsgebiet. Alle Regionen.
Häufig gestellte Fragen von Handwerkern
Enpal, 1Komma5 und die Vergleichsportale drücken die Preise. Wie sollen wir da mithalten?
Auf "Photovoltaik kaufen" gar nicht. Das musst du auch nicht. Die Großanbieter verkaufen bundesweit ein Paket und bieten auf die bundesweiten Begriffe. Auf "Photovoltaik Ost-West-Dach Magdeburg" oder "PV-Anlage Altbau Zählerschrank" haben sie keine Seite, und dort ist der Klick bezahlbar. Der Kunde, der dort sucht, hat die Portale schon durch und weiß, dass der Preis dort ohne Zählerschrank und ohne Gerüst steht. Er will jemanden, der sein Dach kennt, bei einer Störung in einer Stunde da ist und in fünf Jahren den Speicher nachrüstet. Das steht auf deiner Seite konkret: wer bei dir die Anlage plant, wer sie montiert, wer am Montag ans Telefon geht, wenn der Wechselrichter einen Fehler zeigt. Die Portale können Preis. Du kannst Dach, Keller und Nachbarschaft.
Wir bekommen viele Wallbox-Anfragen, aber das sind kleine Aufträge. Lohnt sich eine Seite dafür?
Ja, weil die Wallbox der Einstieg ist. Wer eine Box bestellt, hat ein Elektroauto, und wer ein Elektroauto hat, rechnet innerhalb eines Jahres nach, ob sich das Dach dafür lohnt. Die Wallbox-Seite ist deshalb die Seite, auf der der Kunde zum ersten Mal von dir liest, dass die Box später mit Überschuss vom Dach lädt und was der Zählerschrank dafür braucht. Dazu die Gewerbeseite: Hausverwaltungen und Betriebe mit Fuhrpark suchen "Wallbox Tiefgarage Lastmanagement", und das ist kein kleiner Auftrag. Der KI-Mitarbeiter fasst bei der Wallbox-Anfrage nach sechs Monaten nach und fragt, ob das Dach ein Thema ist.
Wir machen vor allem Elektroinstallation, PV ist Nebengeschäft. Passt das Konzept trotzdem?
Besser als für reine PV-Betriebe. Die Altbau-Installation ist das Geschäft, für das niemand eine Seite hat. Wer ein Haus von 1960 kauft, googelt "Elektroinstallation Altbau Kosten" und findet Foren, Ratgeber von Baumärkten und keinen einzigen Betrieb aus seiner Stadt, der erklärt, was eine Komplettsanierung umfasst und wie lange das Haus Baustelle ist. Diese Seite steht schnell bei Google vorn und bringt Aufträge, die das ganze Jahr laufen. Die zehn Seiten teilen sich dann anders auf: sechs für Installation, Altbau, Zählerschrank, Gewerbe, Notdienst und Smart Home, vier für PV, Speicher, Wallbox und eine Referenz mit Ort. Welche Aufteilung zu deinem Betrieb passt, klären wir im Erstgespräch.
Immer mehr Kunden mit Bestandsanlagen fragen nach einem Speicher. Was gehört auf die Seite?
Die ehrliche Antwort, wann es sich nicht lohnt. Wer eine Anlage aus den Jahren mit hoher Einspeisevergütung hat, verdient mit dem Strom im Netz oft mehr als im Keller, und das sagst du ihm, bevor er anfragt. Für alle anderen stehen die Fragen auf der Seite, die er sich selbst stellt: AC-gekoppelter Speicher mit eigenem Wechselrichter, der neben die alte Anlage passt, oder Tausch des Wechselrichters gegen ein Hybridgerät. Wie groß der Speicher zum Verbrauch passt, grob eine Kilowattstunde je kWp. Ob Notstrom oder Ersatzstrom gewünscht ist, denn das ist zweierlei. Und ob der Zählerschrank den Umbau mitmacht. Wer das aufschreibt, bekommt die Anfrage von dem Kunden, der schon weiß, was er will. Der Preissammler bleibt beim Portal.
Lohnt sich Google Ads in diesem Gewerk?
Ja, auf die Begriffe mit Ort und Projekt. Der Klick kostet 2,50 bis 5 Euro, und auf "Photovoltaik" allein verbrennst du 600 Euro im Monat gegen die Großanbieter. Auf "Photovoltaik Kosten" plus Ort, "Wallbox installieren lassen" plus Stadtteil und "Elektroinstallation Altbau" rechnet es sich: 25 bis 50 Euro je Anfrage, 75 bis 250 Euro je Auftrag, bei 4.000 bis 25.000 Euro Auftragswert. Die Kampagne läuft drei Monate mit 600 Euro Budget und zeigt, welche Leistung und welcher Ort die Anfragen bringt. Danach entscheidest du, ob du weitermachst.
Wie schnell zeigt Google eine neue Seite an?
Das hängt vom Begriff ab. "Elektroinstallation Altbau Magdeburg" oder "Stromspeicher nachrüsten Bestandsanlage Magdeburg" zeigt Google in drei bis sechs Wochen an, weil keiner eine eigene Seite dafür hat. Für "Elektriker Magdeburg" oder "Photovoltaik Magdeburg" drei bis sechs Monate, dort stehen Betriebe mit zehn Jahren Domainhistorie und die Großanbieter mit ihren Städteseiten. Die Ads überbrücken diese Zeit. Die Altbau-Seite wird meist als erste gefunden, weil die Wettbewerber die Installation nur als Stichwort in der Leistungsliste haben.
Erstgespräch für Elektrobetriebe
30 Minuten: Wir schauen, welche deiner Wettbewerber bei Google für "Photovoltaik Kosten" ranken, und rechnen durch, was eine Anfrage in deinem Gebiet kostet. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck.
AK Media ist die Marke von Antoine Kohnert, Copywriter und Marketing-Berater für Handwerksbetriebe, mit Sitz in Magdeburg. Antoine Kohnert ist TÜV-zertifizierter Marketing Professional (TÜV Rheinland, Prüfzeichen 0217465013) und arbeitet seit sieben Jahren als Werbetexter und Marketing-Berater. AK Media baut Handwerksbetrieben in ganz Deutschland Websites auf, die Google ganz oben anzeigt und die von der KI bevorzugt werden, sodass die KI zum stärksten Empfehlungsgeber des Betriebs wird. Dazu bekommt der Handwerker die komplette Strategie an die Hand, wie er Instagram und Social Media mit maximal 40 Minuten Aufwand am Tag für sich nutzt. Für Elektrobetriebe baut AK Media Websites mit eigenen Seiten für Suchbegriffe wie "Photovoltaik Kosten" und "Wallbox installieren lassen", die Google und die KI als Erstes anzeigen. Typische Auftragswerte im Gewerk: 4.000 bis 25.000 Euro. Kontakt: 0157 38782948, copywriter@antoinekohnert.de.