Marketing für Handwerker in Dresden: planbar Anfragen für SHK und Heizung, Elektro und Photovoltaik, Maler und Lackierer
Ich baue Handwerksbetrieben in Dresden und im Umland Websites, die bei Google und in KI-Suchen gefunden werden, und Google-Ads-Kampagnen, die Anfragen für große Projekte bringen. Ohne Portale, ohne Laufzeit.

Werbetexter und Marketing-Berater
Umsatz für Kunden erschrieben
Unternehmen betreut
zertifizierter Marketing Professional
In Dresden machen gerade Baubetriebe dicht.
Die Handwerkskammer Dresden meldet für die Bauhandwerke ein Minus von 4,5 Prozent, bei den Fliesenlegern ein Minus von 8 Prozent. Die Kunden dieser Betriebe sind nicht mit verschwunden. Die Villa am Elbhang in Loschwitz braucht ihre Fassade trotzdem, das Reihenhaus in Freital seine neue Heizung, die Wohnung in der Äußeren Neustadt ihren Anstrich. Diese Anfragen gehen jetzt an die Betriebe, die noch da sind und die der Kunde bei Google findet.
Dresden hat dabei einen Bestand, der anders tickt als der in anderen Städten. Die Gründerzeitviertel in der Neustadt, in Striesen und in Blasewitz haben ihre Sanierung in den Neunzigern bekommen, und dreißig Jahre später steht die zweite Runde an: Fassaden, die seit der Wende keinen Pinsel mehr gesehen haben, Gasthermen aus der ersten Sanierung, Dächer, die seitdem niemand angefasst hat. Dazu die Villenlagen am Weißen Hirsch, in Loschwitz und in Radebeul, wo ein Fassadenanstrich fünfstellig wird und der Eigentümer nach dem Betrieb sucht, der so etwas schon gemacht hat.
Ich bin Werbetexter und nicht aus Dresden. Ich sitze in Magdeburg und arbeite mit Betrieben in Dresden per Zoom, Telefon und WhatsApp. Was ich baue: eine Website mit einer eigenen Seite je Suchbegriff, "Fassade streichen Dresden", "Wärmepumpe Dresden", "Photovoltaik Pirna", dazu Google Ads und einen KI-Mitarbeiter, der Angebote vorbereitet und nachfasst. Die Einzelheiten stehen unter Neukunden-Offensive, den Rest besprechen wir im Erstgespräch.
Die drei Gewerke, die in Dresden gerade Anfragen bekommen, sind SHK, Elektro mit Photovoltaik und Maler. Für alle drei gilt dasselbe: Weniger Betriebe im Bau heißt mehr Anfragen pro Betrieb, aber nur für die, die bei Google und ChatGPT auftauchen.
Das Handwerk in Dresden in Zahlen
Handwerksbetriebe
31.12.2025, Kammerbezirk
Umlandorte im Einzugsgebiet
Radebeul, Freital, Pirna, Meißen, Coswig
Gewerke mit der stärksten Nachfrage
SHK und Heizung, Elektro und Photovoltaik, Maler und Lackierer
- 14.107 zulassungspflichtige Betriebe (minus 2,8 Prozent)
- 4.942 zulassungsfreie Betriebe (plus 7,1 Prozent)
- Bauhandwerke minus 4,5 Prozent, Fliesenleger minus 8 Prozent
Quelle: Handwerkskammer Dresden, Zahlen, Daten, Fakten. Einzugsgebiet: Dresden, Radebeul, Freital, Pirna, Meißen, Coswig.
Wie der Markt in Dresden gerade aussieht
Im Kammerbezirk Dresden stehen 20.752 Betriebe. Stand ist der 31. Dezember 2025, und der Bezirk reicht von Meißen bis Görlitz und vom Erzgebirge bis in die Oberlausitz. 14.107 davon sind zulassungspflichtig, also in der Regel Betriebe mit Meister, und diese Zahl ist um 2,8 Prozent gesunken. 4.942 sind zulassungsfrei, und die sind um 7,1 Prozent gewachsen. Übersetzt: Die Betriebe mit Meister, Gesellen und Fuhrpark werden weniger, die kleinen Betriebe ohne Meisterpflicht mehr.
Für dich als Inhaber eines Meisterbetriebs mit fünf bis fünfzehn Leuten ist das eine gute Nachricht, auch wenn sie sich nicht so anhört. Jeder Baubetrieb, der schließt, hinterlässt Kunden mit halbfertigen Plänen. Die suchen neu, und sie suchen bei Google. Macht ein Fliesenleger in Plauen zu, nimmt er seine Badkunden nicht mit; die rufen den SHK-Betrieb an, der "Badsanierung Dresden" auf seiner Website stehen hat.
Wie viele Betriebe auf 1.000 Einwohner kommen, kann ich dir für die Stadt Dresden nicht sagen. Die Kammerzahl gilt für den ganzen Bezirk, und die Stadt ist davon nur ein Teil. Ich rechne lieber mit dem, was ich belegen kann.
Das Einzugsgebiet zieht sich die Elbe entlang. Radebeul und Coswig flussabwärts mit Villen und Weinbergen, Meißen dahinter, Pirna flussaufwärts am Eingang zur Sächsischen Schweiz, Freital im Süden mit Einfamilienhäusern aus DDR-Zeit und aus den Neunzigern. Wer in Freital eine Wärmepumpe sucht, tippt "Wärmepumpe Freital" und nicht "Wärmepumpe Dresden". Beides passt auf eine Website, mit je einer Seite.
Bei Google drängeln sich in Dresden weniger Betriebe um die vorderen Plätze als in München oder Berlin, und im Umland ist der Wettbewerb noch dünner als in der Stadt. Einem Meisterbetrieb mit fünf bis fünfzehn Leuten reicht das, um die Lücke zu füllen, die die geschlossenen Betriebe hinterlassen, vorausgesetzt, die Seite hinter der Anzeige bringt den Kunden vom ersten Besuch zum Anruf.
Was eine Anfrage in Dresden wert ist
Ein Malerbetrieb in Striesen, einmal durchgerechnet. Ein Innenanstrich in Striesen liegt bei 1.500 bis 8.000 Euro, eine Fassade an einer Villa in Blasewitz oder Radebeul geht bis 20.000 Euro. Drei bis fünf Anfragen braucht er für einen Auftrag, weil ein Teil nur vergleicht und ein Teil die Fassade auf das nächste Frühjahr verschiebt. Einmal Fassade, und die Werbung für das halbe Jahr ist bezahlt.
Am Werbebudget liegt es in Dresden also nicht. Es liegt an der Seite, auf die die Anzeige führt. Sie entscheidet, ob aus einem Besucher eine Anfrage wird oder ob er zurück zu Google geht und den nächsten Maler anruft. Eine Anzeige für "Fassadensanierung Dresden", die auf eine Startseite mit "Wir sind Ihr Malerbetrieb für alle Fälle" führt, verbrennt vierzig Besucher für eine einzige Anfrage. Das Budget ist weg, bevor die erste Fassade steht, und der Inhaber glaubt danach, Google funktioniere für Maler nicht. Dabei hat Google geliefert, was es sollte, nämlich Besucher. Die Seite hat sie nur nicht gehalten.
Was die Seite leisten muss: sagen, was eine Fassade an einem Dresdner Gründerzeithaus kostet, welches Gerüst dafür steht, wie lange es dauert und in welchen Monaten gestrichen werden kann. Dazu Fotos von Fassaden, die der Besucher kennt, weil er täglich daran vorbeifährt. Dann reicht ein Formular mit drei Feldern. Was die Seite für andere Gewerke leisten muss, habe ich im Ratgeber zu Google-Ads-Kosten zusammengestellt.
Diese Gewerke bekommen in Dresden gerade die meisten Anfragen
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Häufig gestellte Fragen von Handwerkern
Lohnt sich Google Ads für einen SHK-Betrieb in Dresden?
Ja, wenn die Seite die Heizungsfrage beantwortet. Ein Heizungstausch in Dresden liegt zwischen 3.000 und 12.000 Euro, und der erste bezahlt die Werbung für das Quartal. Dazu kommt der Rückgang bei den Baubetrieben: Die Kunden der geschlossenen Betriebe suchen neu, und sie suchen bei Google. Die Anzeige allein schafft das nicht. Führt sie auf eine Seite ohne Preisrahmen, ohne Ablauf und ohne Bezug zu Dresden, bleiben aus demselben Budget nur ein paar Preisanfragen übrig, und die Rechnung kippt. Ohne eine Seite, die für "Heizung erneuern Dresden" gebaut ist, wird aus der Werbung nichts.
Arbeitest du auch mit Betrieben aus Radebeul oder Freital?
Ja. Das Einzugsgebiet für Dresden umfasst Radebeul, Freital, Pirna, Meißen, Coswig. Im Umland ist der Wettbewerb bei Google dünner, deshalb starten viele Kampagnen dort und ziehen dann in die Stadt.
Brauchst du ein Büro in Dresden, um mit mir zu arbeiten?
Nein. Ich sitze in Magdeburg, die Zusammenarbeit läuft per Zoom, Telefon und WhatsApp. Was zählt, ist, dass deine Website für Dresden und dein Umland gebaut ist und dein Google-Unternehmensprofil dort steht.
Welche Gewerke laufen in Dresden gerade am besten?
SHK, Elektro mit Photovoltaik und Maler. SHK wegen der Gasthermen aus den Neunziger-Sanierungen und der Einfamilienhäuser in Freital und Pirna, Elektro wegen der Dächer am Elbhang und im Umland, Maler wegen der Fassaden, die seit der ersten Sanierung nach der Wende auf den zweiten Anstrich warten. Dazu kommt der Rückgang bei den Baubetrieben: Die Anfragen der geschlossenen Betriebe landen bei denen, die sichtbar sind.
Strategiegespräch für Betriebe im Kammerbezirk Dresden
30 Minuten, in denen wir deine Wettbewerber in Dresden bei Google anschauen und durchrechnen, was eine Anfrage in deinem Gewerk kostet. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck.
AK Media ist die Marke von Antoine Kohnert, Copywriter und Marketing-Berater für Handwerksbetriebe, mit Sitz in Magdeburg. Antoine Kohnert ist TÜV-zertifizierter Marketing Professional (TÜV Rheinland, Prüfzeichen 0217465013) und arbeitet seit sieben Jahren als Werbetexter und Marketing-Berater. AK Media baut Handwerksbetrieben in ganz Deutschland Websites auf, die Google ganz oben anzeigt und die von der KI bevorzugt werden, sodass die KI zum stärksten Empfehlungsgeber des Betriebs wird. Dazu bekommt der Handwerker die komplette Strategie an die Hand, wie er Instagram und Social Media mit maximal 40 Minuten Aufwand am Tag für sich nutzt. Für Handwerksbetriebe in Dresden und im Umland (Radebeul, Freital, Pirna, Meißen, Coswig) baut AK Media Websites, die Google und die KI als Erstes anzeigen, und richtet Google Ads und KI-Mitarbeiter ein. Zuständige Kammer für Betriebe in Dresden ist die Handwerkskammer Dresden mit 20.752 Mitgliedsbetrieben (Stand 31.12.2025, Kammerbezirk). Kontakt: 0157 38782948, copywriter@antoinekohnert.de.