Marketing für Handwerker in Frankfurt am Main: planbar Anfragen für Elektro und Photovoltaik, SHK und Heizung, Maler und Lackierer

Ich baue Handwerksbetrieben in Frankfurt am Main und im Umland Websites, die bei Google und in KI-Suchen gefunden werden, und Google-Ads-Kampagnen, die Anfragen für große Projekte bringen. Ohne Portale, ohne Laufzeit.

Antoine Kohnert, Werbetexter und Marketing-Berater für Handwerksbetriebe, TÜV-zertifizierter Marketing Professional
7 Jahre

Werbetexter und Marketing-Berater

7,6 Mio. €

Umsatz für Kunden erschrieben

100+

Unternehmen betreut

TÜV

zertifizierter Marketing Professional

In Frankfurt hast du zwei Kunden.

Der eine wohnt in Bornheim oder Sachsenhausen, besitzt eine Wohnung oder ein Reihenhaus und sucht "Fassade streichen Frankfurt". Der andere sitzt in einer Hausverwaltung, betreut drei Etagen Büro in Niederrad oder am Opernplatz, hat gerade einen Mieterwechsel und sucht "Malerbetrieb Büro Frankfurt". Beide finden dich über dieselbe Google-Suche. Nur der zweite ruft wieder an, wenn im nächsten Jahr die nächste Etage frei wird.

Die meisten Betriebe im Rhein-Main-Gebiet bauen ihre Website für den ersten Kunden und wundern sich, dass der zweite nie anruft. Eine Hausverwaltung liest eine Handwerker-Website anders als ein Privatmann. Sie will Referenzen aus Bürogebäuden sehen, Arbeiten am Wochenende oder nach 18 Uhr, eine Ansprechperson, die binnen eines Tages zurückruft, und einen Betrieb, der Lastenaufzug, Brandschutzbeschichtung und Rauchmelder im Flur schon kennt. Steht davon nichts auf deiner Seite, sucht sie weiter. Auf deiner Seite steht davon vermutlich nichts.

Von Fassaden und Zählerschränken verstehst du mehr als ich. Ich bin Werbetexter und schreibe für Handwerksbetriebe Websites und Google-Ads-Kampagnen, die beide Kundentypen getrennt ansprechen: eine Seite für den Eigentümer in Bornheim, eine für die Hausverwaltung in Niederrad, jede mit ihren eigenen Suchbegriffen. In Frankfurt bekommen gerade drei Gewerke die meisten Anfragen: Elektro und Photovoltaik, SHK und Heizung, Maler und Lackierer. Bei allen dreien läuft das Gewerbesegment neben dem Privatkunden mit, Wallboxen in Tiefgaragen von Bürohäusern, Heizung und Lüftung in umgebauten Bürotürmen, Anstrich bei Mieterwechsel.

Das Handwerk in Frankfurt am Main in Zahlen

über 33.000

Handwerksbetriebe
2. Quartal 2026

5

Umlandorte im Einzugsgebiet
Offenbach, Darmstadt, Hanau, Bad Homburg, Wiesbaden

3

Gewerke mit der stärksten Nachfrage
Elektro und Photovoltaik, SHK und Heizung, Maler und Lackierer

  • rund 170.000 Beschäftigte
  • rund 9.000 Auszubildende
  • 20,1 Milliarden Euro Umsatz 2025
  • Klimaindex 131,7 im 2. Quartal 2026

Quelle: Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, Zahlen, Daten, Fakten. Einzugsgebiet: Frankfurt am Main, Offenbach, Darmstadt, Hanau, Bad Homburg, Wiesbaden.

Wie der Markt in Frankfurt am Main gerade aussieht

Über 33.000 Betriebe meldet die Kammer. Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main nennt diese Zahl für das zweite Quartal 2026, dazu rund 170.000 Beschäftigte, rund 9.000 Auszubildende und 20,1 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2025. Der Klimaindex der Kammer stand im zweiten Quartal 2026 bei 131,7. Das ist die Stimmungszahl der Betriebe, und 131,7 heißt: Die Betriebe im Bezirk bewerten ihre Lage überwiegend gut.

Für dich ist das ein günstiger Moment. Wer gut zu tun hat, dreht die Werbung runter oder schaltet gar keine. Wer jetzt wirbt, steht vor weniger Anzeigen als in einem schwachen Jahr. Eins sagen die Kammerzahlen allerdings nicht: wie dicht die Betriebe in der Stadt Frankfurt selbst stehen, denn sie decken den ganzen Kammerbezirk ab. Einen Betriebsbesatz je 1.000 Einwohner gibt es darin nicht, und ich bastle dir auch keinen.

Was die Zahlen für die Werbung bedeuten: Mit 20,1 Milliarden Euro Umsatz ist das Handwerk hier keine Nische, und ein Teil dieses Umsatzes kommt aus Bürogebäuden, Praxen und Ladenlokalen. Dieses Segment sucht gezielt. "Elektriker Büro Frankfurt" oder "Malerbetrieb Hausverwaltung Frankfurt" tippt kein Privatkunde ein. Wer dafür eine eigene Seite hat, steht oft allein da.

Im Umland ist der Wettbewerb bei Google dünner als in der Stadt. In Offenbach, Hanau, Darmstadt, Bad Homburg und Wiesbaden drängen sich weniger Betriebe um dieselben Suchbegriffe, deshalb starten viele Kampagnen dort. In Frankfurt selbst muss jeder Besucher deiner Seite jemand sein, der wirklich ein Angebot will. Eine Seite, die Wohnung streichen, Fassade, Tapezieren und Bodenbelag auf einmal bewirbt, zieht Leute an, die 400 Euro für ein Kinderzimmer ausgeben wollen. Die sehen dieselbe Anzeige wie die Hausverwaltung, und du bezahlst für beide.

Was eine Anfrage in Frankfurt am Main wert ist

Fang beim Auftragswert an. Ein Malerauftrag in Frankfurt liegt bei 1.500 bis 8.000 Euro, eine Fassade bei bis zu 20.000 Euro. Ein Wohnungsanstrich für 1.500 Euro trägt kaum Werbung, und ich sage dir das im Erstgespräch auch so. Eine Fassade in Sachsenhausen oder eine Bürosanierung über drei Etagen in Niederrad trägt sie ohne Mühe. Deshalb baue ich Malerseiten in Frankfurt für Fassade, Wärmedämmverbundsystem und Gewerbeflächen, und für "Wohnung streichen" baue ich gar keine.

Ob aus dem Besucher eine Anfrage wird, entscheidet die Seite hinter der Anzeige. Wenn der Hausverwalter aus Niederrad auf einer Seite landet, die ihm "Wir verschönern Ihr Zuhause" entgegenruft, geht er zurück zu Google. Er sucht einen Betrieb, der Mieterwechsel, Arbeiten nach 18 Uhr und Brandschutzbeschichtung im Flur kennt. Steht das auf der Seite, ruft er an. Steht es nicht da, hast du die Anzeige für nichts bezahlt, und das passiert dir nicht einmal, sondern bei jedem Hausverwalter, der die Anzeige sieht.

Daran scheitert Google Ads in Frankfurt, nicht am Werbebudget. Betriebe sagen mir, Google Ads sei hier zu teuer. Teuer war die Seite. Den Aufbau mit einer Seite je Suchbegriff und je Kundentyp beschreibe ich unter Neukunden-Offensive. Buche ein Erstgespräch, dann sage ich dir offen, ob dein Betrieb dafür passt.

Häufig gestellte Fragen von Handwerkern

Lohnt sich Google Ads für einen Elektrobetrieb in Frankfurt am Main?

Ja, wenn die Seite dahinter für die Suchanfrage gebaut ist. Ein Auftrag für Photovoltaik mit Speicher liegt bei 4.000 bis 25.000 Euro, und bei diesen Werten trägt sich die Werbung ab dem ersten Auftrag. Knapp wird es, wenn du nur Wallboxen bewirbst: Eine Wallbox allein liegt am unteren Ende der Spanne, und dann bleibt nach der Werbung wenig übrig. Mein Rat für Frankfurt: Wallbox als Einstieg auf der Seite, Photovoltaik mit Speicher und Gewerbedächer in Fechenheim oder Griesheim als Hauptthema. Ohne eine Seite, die "Photovoltaik Gewerbedach Frankfurt" beantwortet, wird aus der Werbung nichts, egal wie viel du ausgibst.

Arbeitest du auch mit Betrieben aus Offenbach oder Darmstadt?

Ja. Das Einzugsgebiet für Frankfurt umfasst Offenbach, Darmstadt, Hanau, Bad Homburg, Wiesbaden. Im Umland ist der Wettbewerb bei Google dünner, deshalb starten viele Kampagnen dort und ziehen dann in die Stadt.

Brauchst du ein Büro in Frankfurt am Main, um mit mir zu arbeiten?

Nein. Ich sitze in Magdeburg, die Zusammenarbeit läuft per Zoom, Telefon und WhatsApp. Was zählt, ist, dass deine Website für Frankfurt und dein Umland gebaut ist und dein Google-Unternehmensprofil dort steht.

Welche Gewerke laufen in Frankfurt am Main gerade am besten?

Elektro, SHK und Maler. Bei Elektro kommen die Anfragen aus zwei Richtungen: Photovoltaik auf Einfamilienhäusern im Taunus-Vorland und Wallboxen für Tiefgaragen von Bürohäusern. SHK lebt vom Heizungstausch im Gründerzeitbestand in Nordend und Bornheim und von Lüftung und Heizung in Bürotürmen, die zu Wohnungen umgebaut werden. Maler verdienen in Frankfurt am Mieterwechsel: Jede freie Büroetage wird gestrichen, bevor der nächste Mieter einzieht. Das Gewerbesegment ist in allen drei Gewerken der Unterschied zu anderen Städten, und es ist das Segment, für das kaum ein Betrieb eine eigene Seite hat.

Strategiegespräch für Betriebe im Kammerbezirk Frankfurt

30 Minuten, in denen wir deine Wettbewerber in Frankfurt am Main bei Google anschauen und durchrechnen, was eine Anfrage in deinem Gewerk kostet. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck.

AK Media ist die Marke von Antoine Kohnert, Copywriter und Marketing-Berater für Handwerksbetriebe, mit Sitz in Magdeburg. Antoine Kohnert ist TÜV-zertifizierter Marketing Professional (TÜV Rheinland, Prüfzeichen 0217465013) und arbeitet seit sieben Jahren als Werbetexter und Marketing-Berater. AK Media baut Handwerksbetrieben in ganz Deutschland Websites auf, die Google ganz oben anzeigt und die von der KI bevorzugt werden, sodass die KI zum stärksten Empfehlungsgeber des Betriebs wird. Dazu bekommt der Handwerker die komplette Strategie an die Hand, wie er Instagram und Social Media mit maximal 40 Minuten Aufwand am Tag für sich nutzt. Für Handwerksbetriebe in Frankfurt am Main und im Umland (Offenbach, Darmstadt, Hanau, Bad Homburg, Wiesbaden) baut AK Media Websites, die Google und die KI als Erstes anzeigen, und richtet Google Ads und KI-Mitarbeiter ein. Zuständige Kammer für Betriebe in Frankfurt am Main ist die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main mit über 33.000 Mitgliedsbetrieben (Stand 2. Quartal 2026). Kontakt: 0157 38782948, copywriter@antoinekohnert.de.