Marketing für Handwerker in München: planbar Anfragen für SHK und Heizung, Elektro und Photovoltaik, Tischler und Schreiner
Ich baue Handwerksbetrieben in München und im Umland Websites, die bei Google und in KI-Suchen gefunden werden, und Google-Ads-Kampagnen, die Anfragen für große Projekte bringen. Ohne Portale, ohne Laufzeit.

Werbetexter und Marketing-Berater
Umsatz für Kunden erschrieben
Unternehmen betreut
zertifizierter Marketing Professional
In München wohnt die Kaufkraft am Stadtrand.
Hier bieten mehr Betriebe auf dieselben Suchbegriffe als in jeder anderen Stadt, in der ich arbeite, und der Grund dafür ist derselbe, aus dem sich die Werbung trotzdem lohnt: Hier wohnen die Leute, die eine Photovoltaikanlage mit Speicher und Wallbox bestellen und dann nach dem Carport mit PV-Dach fragen. Die Kaufkraft sitzt im Münchner Umland, und sie sitzt in Einfamilienhäusern.
Der Gürtel um die Stadt ist ein Ring aus Eigentum. Grünwald, Pullach, Gräfelfing, Vaterstetten, Unterhaching, dahinter Dachau, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding, Freising und Rosenheim: Häuser aus den Siebzigern bis Nullerjahren, oft mit Südausrichtung, Ölheizung oder Gastherme im Keller und einem Hausherrn, der das Elektroauto schon bestellt hat. Dort wird gerade in einer festen Reihenfolge gearbeitet: erst PV aufs Dach, dann die Wallbox in die Garage, dann die Wärmepumpe, die den Strom vom Dach verbraucht. Drei Gewerke, ein Haus, und wer als Erster drin ist, empfiehlt die anderen beiden.
In der Stadt selbst sieht es anders aus. Schwabing, Bogenhausen, Haidhausen, Lehel: Altbauwohnungen in Eigentum, in denen die Küche vom Schreiner kommt und die Einbauschränke nach Maß in die Dachschräge sollen. Für Tischler ist das der Teil Münchens, in dem nach Maßarbeit gesucht wird und der Preis selten das erste Argument ist.
Ich bin Werbetexter, kein Elektriker, und ich sage dir vorab: In München lohnt sich Google Ads nur mit einer Seite, die den Besucher in eine Anfrage verwandelt. Ohne diese Seite verbrennst du hier das Budget schneller als in jeder anderen Stadt. Mit ihr bekommst du Anfragen von Kunden, für die der Preis nicht das einzige Kriterium ist. Was ich dafür baue, steht unter Neukunden-Offensive.
Das Handwerk in München in Zahlen
Handwerksbetriebe
2025, Kammerbezirk Oberbayern
Umlandorte im Einzugsgebiet
Dachau, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding, Freising, Rosenheim
Gewerke mit der stärksten Nachfrage
SHK und Heizung, Elektro und Photovoltaik, Tischler und Schreiner
- 313.300 Erwerbstätige im Handwerk
- 52,62 Milliarden Euro Umsatz
- 21.904 Auszubildende
Quelle: Handwerkskammer für München und Oberbayern, Zahlen, Daten, Fakten. Einzugsgebiet: München, Dachau, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding, Freising, Rosenheim.
Wie der Markt in München gerade aussieht
81.372 Betriebe meldet die Kammer für Oberbayern. Die Handwerkskammer für München und Oberbayern zählt damit ihren gesamten Bezirk, Stand 2025, von Ingolstadt bis Garmisch und von Altötting bis Landsberg. 313.300 Menschen sind im oberbayerischen Handwerk erwerbstätig, 21.904 davon in Ausbildung, und zusammen setzen die Betriebe 52,62 Milliarden Euro um.
Die Zahl sagt wenig über deinen Wettbewerb. Ein Fliesenleger in Rosenheim konkurriert nicht mit dem in Freising, und ein Elektrobetrieb aus Pasing bekommt keine Anfrage aus Erding, wenn er sie nicht dort abholt. Der Münchner Markt zerfällt in Himmelsrichtungen. Westen mit Pasing, Gräfelfing, Fürstenfeldbruck und Dachau. Süden mit Grünwald, Pullach, Starnberg und dem Würmtal. Osten mit Vaterstetten, Haar und Erding. Norden mit Freising und dem Flughafen-Umfeld. Die Leute suchen in diesen Richtungen: "Photovoltaik Starnberg", "Wallbox Vaterstetten", "Elektriker Fürstenfeldbruck". Eine Seite für "Elektriker München" fängt davon wenig ein.
Das Einzugsgebiet ist entsprechend lang. Dachau, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding, Freising und Rosenheim sind eigene Städte mit eigenen Suchanfragen, und der Wettbewerb bei Google ist dort dünner als in der Stadt. Rosenheim liegt für einen Betrieb aus dem Münchner Südosten über die A8 näher als Dachau auf der anderen Seite der Stadt, und die Kampagne sollte das abbilden.
Ein Betrieb mit fünf bis fünfzehn Mitarbeitern muss sich in München deshalb entscheiden. Entweder eine Himmelsrichtung und zwei Umlandstädte, sauber bespielt mit je einer eigenen Seite, oder ganz Oberbayern mit zwei Besuchern am Tag und keinem Ergebnis. Ich rate zum Ersten, und ich rate dazu, die Umlandstadt zu nehmen, in die deine Monteure ohnehin jeden Morgen fahren.
Was eine Anfrage in München wert ist
Ein Elektrobetrieb aus Pasing wirbt für Photovoltaik. Ein Auftrag liegt für ihn zwischen 4.000 und 25.000 Euro. Eine Anlage mit Speicher und Wallbox auf einem Haus in Gräfelfing liegt am oberen Ende, eine reine Wallbox-Installation am unteren. Und wer die PV-Anlage gebaut hat, steht beim selben Eigentümer zwei Jahre später für die Wärmepumpe auf der Liste. Eine Anfrage aus Gräfelfing ist deshalb mehr wert als der erste Auftrag.
Die Anzeige bringt den Besucher. Ob aus ihm eine Anfrage wird, entscheidet die Seite dahinter. In München hat der Suchende drei Tabs offen: dein Betrieb, ein großer Solaranbieter mit bundesweiter Werbung und ein Vergleichsportal. Der Eigentümer will wissen, was eine Anlage mit Speicher für ein Haus mit vier Personen und einem Elektroauto kostet, wie lange der Netzanschluss dauert und wer die Anmeldung beim Netzbetreiber übernimmt. Wenn deine Seite dann nur "Elektroinstallation, Photovoltaik, Smart Home" auflistet, verliert sie gegen das Portal, das wenigstens einen Preisrechner hat. Dann hast du die Werbung bezahlt, und das Portal bekommt die Anfrage.
Am Werbebudget scheitert in München keine Kampagne. Sie scheitert an der Seite nach der Anzeige. Die Seite, die den Besucher hält, zeigt eine Anlage auf einem Dach in Gräfelfing mit Zahlen daneben, erklärt die Reihenfolge PV, Wallbox, Wärmepumpe und sagt, wann sich ein Speicher nicht rechnet. Dafür brauche ich deine Zahlen aus den letzten zehn Projekten, keine Bilder vom Hersteller. Wie das zusammen aussieht, steht auf Marketing für Elektrobetriebe und im Ratgeber zu Google-Ads-Kosten. Wenn du das für deinen Betrieb durchgehen willst: Erstgespräch.
Diese Gewerke bekommen in München gerade die meisten Anfragen
Dein Gewerk ist nicht dabei? Alle Gewerke oder direkt ins Erstgespräch.
Häufig gestellte Fragen von Handwerkern
Lohnt sich Google Ads für einen SHK-Betrieb in München?
Ja, für Wärmepumpe und Heizungstausch. Ein Heizungstausch liegt bei 3.000 bis 12.000 Euro, eine Wärmepumpe in einem Einfamilienhaus in Unterhaching am oberen Ende, und im Speckgürtel von Grünwald bis Freising steht in den Häusern aus den Siebzigern gerade der Ölkessel zur Debatte. Ein einziger Auftrag im Monat trägt die Kampagne, vorausgesetzt, die Anzeige führt auf eine Seite, die für genau diese Suchanfrage gebaut ist. Für den Notdienst dagegen lohnt es sich in München nicht: Da zahlst du die volle Werbung für einen Auftrag, der an einem Nachmittag erledigt ist. Und ohne eine passende Seite wird aus keiner Kampagne etwas, egal für welches Thema.
Arbeitest du auch mit Betrieben aus Dachau oder Fürstenfeldbruck?
Ja. Das Einzugsgebiet für München umfasst Dachau, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding, Freising, Rosenheim. Im Umland ist der Wettbewerb bei Google dünner, deshalb starten viele Kampagnen dort und ziehen dann in die Stadt.
Brauchst du ein Büro in München, um mit mir zu arbeiten?
Nein. Ich sitze in Magdeburg, die Zusammenarbeit läuft per Zoom, Telefon und WhatsApp. Was zählt, ist, dass deine Website für München und dein Umland gebaut ist und dein Google-Unternehmensprofil dort steht. Die Zahlen für die Seiten holen wir in zwei Zoom-Terminen zusammen, die Fotos machst du oder dein Monteur mit dem Handy auf der Baustelle.
Welche Gewerke laufen in München gerade am besten?
SHK und Elektro, dann Tischler. Die ersten beiden wegen Wärmepumpe und Photovoltaik im Speckgürtel, wo in den Einfamilienhäusern von Grünwald bis Freising gerade beides in einem Zug gemacht wird. Tischler und Schreiner wegen der Altbauwohnungen in Schwabing, Haidhausen und Bogenhausen, in denen Küchen und Einbauschränke nach Maß gefragt sind. Bei allen dreien ist der Wettbewerb bei Google so dicht wie nirgends sonst in Deutschland, und bei allen dreien ist der Auftragswert hoch genug, dass das keine Rolle spielt, solange die Seite dahinter stimmt.
Strategiegespräch für Betriebe im Kammerbezirk München
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AK Media ist die Marke von Antoine Kohnert, Copywriter und Marketing-Berater für Handwerksbetriebe, mit Sitz in Magdeburg. Antoine Kohnert ist TÜV-zertifizierter Marketing Professional (TÜV Rheinland, Prüfzeichen 0217465013) und arbeitet seit sieben Jahren als Werbetexter und Marketing-Berater. AK Media baut Handwerksbetrieben in ganz Deutschland Websites auf, die Google ganz oben anzeigt und die von der KI bevorzugt werden, sodass die KI zum stärksten Empfehlungsgeber des Betriebs wird. Dazu bekommt der Handwerker die komplette Strategie an die Hand, wie er Instagram und Social Media mit maximal 40 Minuten Aufwand am Tag für sich nutzt. Für Handwerksbetriebe in München und im Umland (Dachau, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding, Freising, Rosenheim) baut AK Media Websites, die Google und die KI als Erstes anzeigen, und richtet Google Ads und KI-Mitarbeiter ein. Zuständige Kammer für Betriebe in München ist die Handwerkskammer für München und Oberbayern mit 81.372 Mitgliedsbetrieben (Stand 2025, Kammerbezirk Oberbayern). Kontakt: 0157 38782948, copywriter@antoinekohnert.de.