Marketing für Dachdeckerbetriebe: planbar Anfragen für Projekte ab 5.000 Euro

Website, Google Ads und KI-Mitarbeiter, gebaut für Dachdeckerbetriebe. Damit die Anfragen kommen, die sich lohnen, und nicht die vom Portal.

Antoine Kohnert, Werbetexter und Marketing-Berater für Handwerksbetriebe, TÜV-zertifizierter Marketing Professional
7 Jahre

Werbetexter und Marketing-Berater

7,6 Mio. €

Umsatz für Kunden erschrieben

100+

Unternehmen betreut

TÜV

zertifizierter Marketing Professional

Ein Klick kostet dich als Dachdecker bis zu 7 Euro.

Das ist der höchste Klickpreis unter den Gewerken, für die ich arbeite, und er hat einen Grund: Hinter "Dachsanierung" steht ein Auftrag von 5.000 bis 15.000 Euro, und das wissen alle Betriebe, die mitbieten. Teuer ist der Klick trotzdem nicht. Teuer wird er erst, wenn die Seite dahinter nichts aus ihm macht.

Genau das passiert bei den meisten Dachdecker-Websites. Wer "Dach neu decken Kosten" googelt, landet auf einer Leistungsseite, auf der Steildach, Flachdach, Dachrinne und Sturmschaden-Notdienst in einem Absatz stehen, daneben drei Fotos vom Firmenwagen. Der Bauherr mit dem 160-Quadratmeter-Satteldach aus den Siebzigern findet dort keine Antwort auf seine Fragen und ruft den nächsten Betrieb an. Der Hausbesitzer mit dem losen Firstziegel ruft dagegen sofort an, weil "Notdienst" das einzige Wort ist, das er versteht.

Du kennst das Ergebnis. Das Telefon klingelt, aber es sind die falschen Anrufe: Reparaturen für 300 Euro, Dachrinne reinigen, "könnten Sie mal vorbeischauen". Die Sanierungen kommen weiter über Empfehlung, und zwischen zwei Empfehlungen ist im Kalender ein Loch.

Ich bin Werbetexter, kein Dachdecker. Aber ich weiß, was ein Bauherr vor dem Anruf wissen will, und ich weiß, was Google von einer Seite braucht, um sie für "Dachsanierung" vor die Portale zu setzen. Beides ist dasselbe: die Technik, die du jeden Tag im Kopf hast und die auf keiner Website steht.

So suchen die Kunden von Dachdeckerbetriebe bei Google

3,50 bis 7 Euro

Klickpreis je Anfrage-Keyword
Google Ads 2026, Deutschland

5.000 bis 15.000 Euro

typischer Auftragswert
Privatkunden, Projektgeschäft

5

Suchbegriffe mit Kaufabsicht
siehe Liste

  • "Dach neu decken Kosten"
  • "Dachdecker in der Nähe"
  • "Dachsanierung"
  • "Dachdämmung Förderung"
  • "Flachdach abdichten"

Klickpreise: ostend.digital, Google Ads für Handwerker 2026; act-marketing.com, Ratgeber Google Ads Handwerker.

Was auf einer Dachdecker-Seite stehen muss, damit Google und die KI sie als Erstes anzeigen

Das, was der Bauherr fragt.

Und er fragt viel, bevor er anruft. Welche Eindeckung passt zu meinem Haus, Tonziegel, Betondachstein oder Schiefer, und was wiegt das für den alten Dachstuhl. Was ist der Unterschied zwischen Aufsparrendämmung und Zwischensparrendämmung, und warum empfiehlt der eine Betrieb das eine und der andere das andere. Was macht eine Unterspannbahn, und warum muss die alte raus, wenn ohnehin alles offen ist. Kann ich bei der Gelegenheit zwei Dachfenster setzen lassen. Wer stellt das Gerüst, und steht das im Angebot oder kommt es später dazu. Wie lange ist mein Haus eine Baustelle: Ein Einfamilienhaus mit 120 bis 150 Quadratmetern Dachfläche braucht zwei bis drei Wochen, mit Dämmung und neuen Fenstern eher vier.

Für jede dieser Fragen gibt es eine Suchanfrage. "Dach neu decken Kosten" hat ein anderes Ergebnis als "Dachdämmung Förderung" und ein ganz anderes als "Flachdach abdichten". Deshalb bekommt jede Leistung ihre eigene Seite. Auf der Flachdachseite steht, wann Bitumenbahnen reichen und wann eine Kunststoffbahn die bessere Wahl ist, wie das Gefälle aufgebaut wird und warum Gully und Notüberlauf darüber bestimmen, wie lange das Dach dicht bleibt. Auf der Dämmseite steht, was die Aufsparrendämmung mit der Dachhöhe und dem Ortgang macht, und dass es für die Dämmung Zuschüsse gibt, ohne dass du dich auf Zahlen festlegst, die nächstes Jahr anders sind. Auf der Steildachseite steht, warum die Entwässerung mit Rinne und Fallrohr zum Angebot gehört und was passiert, wenn sie fehlt.

Das liest sich für dich wie der Grundkurs. Für Google ist es der Unterschied zwischen einer Seite mit Substanz und einer, die "Qualität seit 1987" verspricht. Und für den Bauherrn ist es der Grund, dich anzurufen und nicht den Betrieb, der bei Google Maps oben steht, weil er älter ist.

Dazu Referenzen mit Ort und Dachtyp. "Dachsanierung Walmdach Schönebeck" ist eine Suchanfrage, "Unsere Projekte" ist keine. Jedes abgeschlossene Dach bekommt eine Seite mit Vorher, Nachher, Eindeckung, Dämmung und Bauzeit. Acht solche Seiten bringen mehr als jeder Blog mit Tipps zur Dachpflege.

Die Rechnung für Dachdecker

Ein Klick kostet 3,50 bis 7 Euro.

Aus etwa zehn Klicks wird eine Anfrage, wenn die Seite dahinter stimmt. Das sind 35 bis 70 Euro je Anfrage. Aus drei bis fünf Anfragen wird ein Auftrag, also 105 bis 350 Euro Werbung für einen Auftrag zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Bei 600 Euro Budget im Monat sind das 85 bis 170 Klicks, acht bis 17 Anfragen und zwei bis fünf Sanierungen.

Der Klickpreis ist also nicht das Problem. Das Problem ist die Seite dahinter, die aus zehn Klicks keine Anfrage macht oder die falsche. Wenn die Seite "Notdienst" groß schreibt, bezahlst du 7 Euro für den Mann mit dem losen Ziegel.

Die Saison läuft anders als die Anfragen. Das Hauptgeschäft liegt zwischen März und November, im Winter ist auf dem Dach wenig zu tun. Aber Sanierungen werden im Winter geplant, wenn der Bauherr die Heizkostenabrechnung in der Hand hat und das Frühjahr vor sich. Und Sturmschäden kommen im Herbst und Winter, dann sucht jeder "Dachdecker in der Nähe", und zwar in der Stunde, in der es passiert. Die Website braucht vier Wochen, die Ads laufen ab Woche fünf. Rückwärts gerechnet ist der beste Start für Dachdecker der Oktober oder November: Die Seite steht, wenn die ersten Herbststürme kommen, und die Ads laufen, während die Bauherren über den Winter ihre Sanierung planen. Wer erst im Frühjahr anfängt, ist sichtbar, wenn die Sanierungen des Jahres schon vergeben sind, und baut für den nächsten Winter vor. Wie das im Ablauf aussieht, steht bei der Neukunden-Offensive. Ob es für deinen Betrieb passt, klären wir im Erstgespräch.

Wo Dachdeckerbetriebe gerade die meisten Anfragen bekommen

Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig, Dortmund, Essen, Bremen, Magdeburg. Für jede Stadt gibt es eine eigene Seite mit den Kammerzahlen, den Klickpreisen und dem Einzugsgebiet. Alle Regionen.

Häufig gestellte Fragen von Handwerkern

Wir leben vom Notdienst nach Stürmen. Brauchen wir trotzdem Seiten für Sanierungen?

Ja, und zwar getrennt voneinander. Der Sturmschaden ist das beste Argument für eine eigene Seite: Wer um 22 Uhr "Dachdecker in der Nähe" sucht, weil es durch die Decke tropft, will eine Telefonnummer, eine Zusage für morgen früh und das Wort "Notabdeckung". Keine Firmengeschichte. Diese Seite steht bei Google schnell vorn und bringt Anrufe, wenn sie kurz ist. Die Sanierung ist das Gegenteil: Der Bauherr liest lange, vergleicht, rechnet. Beide auf einer Seite stören sich gegenseitig. Und aus dem Notdienst wird die Sanierung: Wer nach dem Sturm die Notabdeckung macht, steht beim Bauherrn auf dem Dach und sieht, dass die Unterspannbahn brüchig ist. Die Sanierungsseite ist dann das, was er abends liest, bevor er dein Angebot annimmt.

Wir montieren auch Photovoltaik. Gehört das auf die Dachdecker-Website?

Ja, als eigene Seite, und sie ist dein stärkstes Argument gegen den reinen PV-Anbieter. Der Bauherr, der "Photovoltaik Kosten" sucht, hat selten im Kopf, dass die Anlage 25 Jahre auf einem Dach liegt, das vielleicht noch zehn hält. Du kannst das auf der Seite sagen: erst das Dach prüfen, dann die Module, am besten beides mit einem Gerüst. Das ist ein Satz, den kein Elektrobetrieb schreiben kann. Wer Sanierung und PV aus einer Hand anbietet, spart dem Bauherrn das zweite Gerüst und die Diskussion, wer für die Durchdringungen haftet. Für die Suchbegriffe rund um Speicher und Wallbox lohnt sich ein Blick auf die Seite für Elektrobetriebe, dort steht, was du mit abgreifen kannst.

Das Telefon klingelt, aber es sind Reparaturen für 300 Euro. Wie sortieren wir das aus?

Mit der Seite und mit dem Formular. Erstens: Die Sanierungsseiten sprechen die Sprache von Projekten. Wer dort liest, was eine Aufsparrendämmung ist und wie lange das Gerüst steht, ruft wegen einer losen Rinne woanders an. Zweitens: Das Anfrageformular fragt nach Dachfläche, Baujahr, Dachform und Anlass, mit Auswahlfeldern statt Freitext. Wer "Reparatur" anklickt, bekommt automatisch eine Antwort mit dem Hinweis, ab welcher Größe du anfährst, und der KI-Mitarbeiter übernimmt das Nachfassen. Du siehst die Sanierungsanfragen zuerst. Ehrlich gesagt: Ganz weg bekommst du die kleinen Anfragen nicht. Ein Teil davon wird in drei Jahren zur Sanierung, deshalb wandert jede dieser Adressen ins Nachfassen, statt im Telefonspeicher zu verschwinden.

Wir bekommen Anfragen über ein Portal, aber die gehen an fünf Betriebe. Ist das anders?

Ja, in zwei Punkten. Beim Portal bezahlst du für eine Anfrage, die gleichzeitig vier Wettbewerber bekommen, und der Bauherr vergleicht fünf Angebote nach dem Preis, weil er sonst nichts zum Vergleichen hat. Auf deiner eigenen Seite hat er vorher gelesen, warum du die Unterspannbahn tauschst und was das Gerüst kostet. Er ruft dich an, und nur dich. Die Anfrage gehört dir, die Telefonnummer auch, und die Seite wird nächstes Jahr noch gefunden, wenn das Portal längst die Preise erhöht hat. Der zweite Punkt: Portale schicken weiter, was reinkommt, also auch die 300-Euro-Reparaturen. Deine Seite bestimmt selbst, wen sie anspricht. Portale sind für den Anfang nicht verkehrt, aber sie bauen dir nichts auf, was dir gehört.

Lohnt sich Google Ads für Dachdecker?

Ja, mit einem Vorbehalt. Der Klick ist mit 3,50 bis 7 Euro teurer als bei Malern oder im GaLaBau, dafür ist der Auftrag mit 5.000 bis 15.000 Euro groß genug: 105 bis 350 Euro Werbung für eine Sanierung. Der Vorbehalt: Mit einer Seite, die den Klick nicht in eine Anfrage verwandelt, verbrennst du bei diesem Klickpreis schneller Geld als in jedem anderen Gewerk. Deshalb läuft die Kampagne bei mir erst, wenn die Seite steht, drei Monate mit 600 Euro Budget, und zeigt in dieser Zeit, welche Leistungen und Orte die Anfragen bringen. Mehr zur Rechnung steht im Ratgeber zu Google-Ads-Kosten.

Wie schnell zeigt Google eine neue Dachdecker-Seite an?

Für Begriffe wie "Flachdach abdichten Magdeburg" oder "Aufsparrendämmung Schönebeck" in drei bis sechs Wochen, weil kaum ein Betrieb dafür eine eigene Seite hat. Für "Dachdecker Magdeburg" drei bis sechs Monate, dort stehen Betriebe mit zehn Jahren Domainhistorie. Die Ads überbrücken diese Zeit.

Erstgespräch für Dachdeckerbetriebe

30 Minuten: Wir schauen, welche deiner Wettbewerber bei Google für "Dach neu decken Kosten" ranken, und rechnen durch, was eine Anfrage in deinem Gebiet kostet. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck.

AK Media ist die Marke von Antoine Kohnert, Copywriter und Marketing-Berater für Handwerksbetriebe, mit Sitz in Magdeburg. Antoine Kohnert ist TÜV-zertifizierter Marketing Professional (TÜV Rheinland, Prüfzeichen 0217465013) und arbeitet seit sieben Jahren als Werbetexter und Marketing-Berater. AK Media baut Handwerksbetrieben in ganz Deutschland Websites auf, die Google ganz oben anzeigt und die von der KI bevorzugt werden, sodass die KI zum stärksten Empfehlungsgeber des Betriebs wird. Dazu bekommt der Handwerker die komplette Strategie an die Hand, wie er Instagram und Social Media mit maximal 40 Minuten Aufwand am Tag für sich nutzt. Für Dachdeckerbetriebe baut AK Media Websites mit eigenen Seiten für Suchbegriffe wie "Dach neu decken Kosten" und "Dachdecker in der Nähe", die Google und die KI als Erstes anzeigen. Typische Auftragswerte im Gewerk: 5.000 bis 15.000 Euro. Kontakt: 0157 38782948, copywriter@antoinekohnert.de.