Marketing für Tischlereien: planbar Anfragen für Projekte ab 3.000 Euro
Website, Google Ads und KI-Mitarbeiter, gebaut für Tischlereien. Damit die Anfragen kommen, die sich lohnen, und nicht die vom Portal.

Werbetexter und Marketing-Berater
Umsatz für Kunden erschrieben
Unternehmen betreut
zertifizierter Marketing Professional
Die meisten Tischlereien bekommen die falschen Anfragen.
Jemand will ein Billy-Regal auf Maß gekürzt haben. Jemand fragt nach dem Preis für eine Küche, hat aber schon ein Angebot vom Küchenstudio in der Hand und will nur wissen, ob du billiger bist. Und das Ehepaar mit dem Dachgeschoss, das seit Monaten einen Schrank für die Schräge sucht und dafür Geld ausgeben würde, landet bei einem Online-Konfigurator, weil deine Website "Möbel, Fenster, Türen, Innenausbau" sagt und sonst nichts.
Ein Klick auf "Einbauschrank nach Maß" kostet dich 2 bis 4 Euro. An einem Auftrag hängen 3.000 bis 15.000 Euro. Die Rechnung geht auf, aber nur, wenn die Seite hinter dem Klick den Billy-Kürzer aussortiert und das Ehepaar mit der Dachschräge zum Anruf bringt.
Dazu kommt ein Problem, das nur dein Gewerk hat. Im Norden und Osten heißt du Tischler, im Süden und Westen Schreiner. Wer in Magdeburg oder Hamburg sucht, tippt "Tischler in der Nähe". In München, Stuttgart und Köln tippt er "Schreinerei". Eine Website, die nur eins der beiden Wörter kennt, ist für einen Teil der Suchenden unsichtbar, und die Zugezogenen aus dem jeweils anderen Landesteil suchen mit dem Wort, das sie von zu Hause kennen.
Ich bin Werbetexter, kein Tischler. Was ich kann: aufschreiben, was du beim Aufmaß jedes Mal erklärst, so dass Google es findet und der Kunde es gelesen hat, bevor er anruft. So läuft die Neukunden-Offensive.
So suchen die Kunden von Tischlereien bei Google
Klickpreis je Anfrage-Keyword
Google Ads 2026, Deutschland
typischer Auftragswert
Privatkunden, Projektgeschäft
Suchbegriffe mit Kaufabsicht
siehe Liste
- "Tischler in der Nähe"
- "Einbauschrank nach Maß"
- "Schreinerei"
- "Küche vom Schreiner"
- "Innenausbau Holz"
Klickpreise: ostend.digital, Google Ads für Handwerker 2026; act-marketing.com, Ratgeber Google Ads Handwerker.
Was auf der Website stehen muss, damit Google und die KI sie als Erstes anzeigen
Dein Beratungsgespräch, Satz für Satz.
Der Endkunde googelt "Einbauschrank nach Maß", "Küche vom Schreiner", "Innenausbau Holz", "Schreinerei" oder "Tischler in der Nähe". Das sind verschiedene Menschen in verschiedenen Phasen, und jeder braucht eine eigene Seite. Wer "Tischler in der Nähe" sucht, hat ein kaputtes Scharnier oder eine klemmende Tür. Wer "Küche vom Schreiner" sucht, hat ein Budget und vergleicht dich mit dem Küchenstudio. Eine Seite "Unsere Leistungen" wird für keinen davon gefunden.
Nimm den Einbauschrank. Der Kunde will vor dem Anruf wissen, was beim Aufmaß passiert: dass du mit dem Laser misst, weil Altbauwände selten im Lot stehen und ein Schrank, der oben zwei Zentimeter Luft hat, nach Pfusch aussieht. Dass Fußleisten, Steckdosen und Heizungsrohre in die Planung gehören. Dann das Material, weil er die Wörter aus Katalogen kennt, aber nicht weiß, was sie für ihn bedeuten: Massivholz arbeitet und hat Äste, Furnier zeigt dasselbe Holzbild auf einer stabilen Trägerplatte, Multiplex hat die sichtbare Schichtkante, die er von Instagram kennt, und lackierte MDF-Fronten bekommt er in jedem RAL-Ton, matt oder glänzend. Die Beschläge: welche Marke du verbaust, ob die Türen gedämpft schließen, ob Schubkästen auf Vollauszug laufen, ob eine Schiebetür bei 2,60 Meter Breite noch leise läuft. Und die Dachschräge, einer der häufigsten Gründe, warum jemand überhaupt einen Tischler sucht: welche Winkel gehen, wie du den Kniestock nutzt, ob die Rückwand mitläuft.
Dazu die Preislogik. Du musst keine Zahl nennen. Aber der Kunde will verstehen, wovon der Preis abhängt: Laufmeter Front, bis zur Decke oder nicht, Material der Fronten, Innenausstattung mit Auszügen und Beleuchtung, Dachschräge oder gerade Wand. Wer das liest, weiß danach, warum sein Flurschrank weniger kostet als die Ankleide, und ruft mit einer realistischen Vorstellung an.
Und die Zeit. Vom Aufmaß über Zeichnung, Freigabe und Fertigung bis zur Montage vergehen bei den meisten Werkstätten mehrere Wochen, bei einer Küche mit Natursteinplatte länger, weil der Steinmetz erst nach gesetzten Korpussen misst. Wer das auf der Seite erklärt, bekommt im September die Anfragen von Leuten, die den Schrank zu Weihnachten stehen haben wollen, statt im Dezember die Anrufe, die du absagen musst.
Bei der Küche läuft es genauso: Nischenmaß statt 60-Zentimeter-Raster, Arbeitsplatte aus Massivholz oder Stein, Geräte nach Wahl des Kunden, Montage in zwei bis drei Tagen plus Elektriker und Wasseranschluss, und wer das alles koordiniert. Beim Innenausbau dasselbe: Wandverkleidung, Einbauregale, Treppenverkleidung, Zimmertüren, als eigene Seite mit Fotos aus fertigen Häusern.
Dazu Referenzen mit Ort. "Einbauschrank Dachschräge Magdeburg" ist eine Suchanfrage, "Referenzen" ist keine. Jedes fertige Möbel bekommt eine Seite mit Raum, Maßen, Material, Beschlägen und Dauer von Aufmaß bis Montage. Zehn solche Seiten schlagen jede Bildergalerie.
Eine Nische zum Schluss, die fast keiner besetzt: Reparatur und Aufarbeitung alter Holzfenster. Kastenfenster im Gründerzeithaus, Denkmalschutz, Fenster, die der Eigentümer nicht gegen Kunststoff tauschen darf oder will. Die Suchanfragen sind wenige, die Konkurrenz ist fast null, und wer anruft, hat meistens ein ganzes Haus voll davon.
Die Rechnung für dieses Gewerk
Ein Klick kostet 2 bis 4 Euro.
Aus etwa zehn Klicks wird eine Anfrage, wenn die Seite dahinter stimmt. Das sind 20 bis 40 Euro je Anfrage. Aus drei bis fünf Anfragen wird ein Auftrag, also 60 bis 200 Euro Werbung für einen Auftrag zwischen 3.000 und 15.000 Euro. Bei 600 Euro Budget im Monat sind das 150 bis 300 Klicks, 15 bis 30 Anfragen und drei bis zehn Aufträge. Der Klickpreis ist nicht das Problem. Die Seite dahinter ist es: Schickt die Kampagne den Klick auf "Möbel, Fenster, Türen, Innenausbau", klicken zehn Leute und einer fragt, ob du sein Billy kürzt. Mehr zu den Klickpreisen im Handwerk.
Die Saison läuft bei dir andersherum als im Bauhandwerk. Herbst und Winter sind stark: Ab September planen die Leute Einbauschränke, Ankleiden und Küchen, weil sie zu Weihnachten fertig sein sollen, und nach den Feiertagen kommt die Welle derer, die über Weihnachten im Dachgeschoss gesessen haben und den Schrank jetzt endlich wollen. Im Frühjahr drehen sich die Anfragen nach draußen: Holzterrassen, Carports, Gartenmöbel, Haustüren. Die Website dauert vier Wochen, die Ads laufen ab Woche fünf, erste Anfragen kommen in Woche sechs bis acht. Dazu deine Lieferzeit, die zwischen Anfrage und fertigem Möbel liegt. Rückwärts gerechnet ist der beste Start der Juli: Im August steht die Seite, im September laufen die Ads, und die Anfragen kommen, wenn die Kunden anfangen, für Weihnachten zu planen. Das zweite Fenster ist der Januar, dann bist du zum Frühjahr für das Außengeschäft sichtbar. Wer im Oktober anfängt, verpasst das Weihnachtsgeschäft dieses Jahr, ist aber im Januar da, wenn die zweite Welle kommt. Wie die Rechnung für deinen Betrieb aussieht, klären wir im Erstgespräch.
Wo Tischlereien gerade die meisten Anfragen bekommen
München, Stuttgart, Düsseldorf, Bremen. Für jede Stadt gibt es eine eigene Seite mit den Kammerzahlen, den Klickpreisen und dem Einzugsgebiet. Alle Regionen.
Häufig gestellte Fragen von Handwerkern
Die Hälfte der Anfragen will eine Ikea-Küche zum Tischlerpreis. Wie werden wir die los?
Mit der Seite, nicht am Telefon. Wer "Küche vom Schreiner" googelt und dann nach dem Preis einer Ikea-Küche fragt, hat auf deiner Seite nichts über den Unterschied gelesen, weil es dort nicht steht. Steht dort, dass eine Schreinerküche über dem Küchenstudio liegt, dass du Nischenmaß statt Raster baust, Multiplex statt Spanplatte, und dass der Preis von Laufmetern, Fronten und Arbeitsplatte abhängt, sortiert sich der Ikea-Kunde selbst aus. Dazu ein Formular, das nach Raumgröße, gewünschtem Material und einem Budgetrahmen fragt. Das kostet Anfragen, aber die falschen. Wenn du die Ikea-Kunden trotzdem willst, geht das auch: Manche Werkstätten bauen eigene Fronten auf Ikea-Korpusse. Dann ist das eine eigene Seite mit eigener Preislogik und gehört nicht auf die Küchenseite.
Gegen das Küchenstudio mit Ausstellung und 3D-Planung sehen wir alt aus. Stimmt das?
Auf "Küche kaufen" ja. Auf "Küche vom Schreiner" nicht, weil das Küchenstudio dort gar nicht auftaucht. Wer so sucht, hat schon entschieden, dass er keine Industrieküche will, und sucht jetzt die Werkstatt. Was er von dir wissen will, steht beim Studio nirgends: dass du den Grundriss mit Schräge, Erker und schiefer Wand ausmisst, statt ihn ins 60-Zentimeter-Raster zu zwingen. Dass Küche, Sideboard und Einbauschrank im selben Holz aus einer Hand kommen. Dass du in zehn Jahren noch da bist, wenn ein Auszug klemmt. Das Küchenstudio verkauft mit einem Verkäufer, der die Küche nie gebaut hat. Du verkaufst mit dem Meister, der sie montiert. Das steht auf der Seite, mit Fotos aus echten Küchen in echten Häusern deiner Stadt.
Einbauschränke sind bei uns Kleinkram. Warum eine eigene Seite dafür?
Weil sie die Tür zur Küche sind. "Einbauschrank nach Maß" ist das, was Privatkunden suchen, wenn sie zum ersten Mal einen Tischler brauchen, und die Entscheidung fällt schnell: Ein Dachschrägenschrank braucht ein Aufmaß, eine Zeichnung und ein Angebot, keine wochenlange Planung wie eine Küche. Wer einen Schrank von dir hat, bestellt die Ankleide, dann die Küche, dann die Garderobe. Die Seite zeigt den Schrank als das, was er ist: der erste Auftrag. Dazu die Preislogik je Laufmeter, Material und Innenausstattung, damit der Kunde vorher weiß, dass ein Schrank bis zur Decke mit Auszügen und Beleuchtung mehr kostet als ein Flurschrank mit zwei Türen.
Die Werkstatt ist vier Monate voll. Mehr Aufträge bringen uns nichts, mehr Marge schon. Geht das?
Ja, und das ist der häufigere Fall. Vier Monate Vorlauf sind ein Verkaufsargument: Auf der Seite steht die Wartezeit, und wer zu Weihnachten den Schrank will, fragt im August an statt im November. Marge kommt aus zwei Richtungen, höhere Preise für dieselbe Arbeit oder weniger Zeit je Auftrag, und beides macht die Website. Höhere Preise, weil ein Kunde, der vor dem Anruf gelesen hat, was Aufmaß, Multiplex und gedämpfte Beschläge bedeuten, über die Ausstattung verhandelt statt über den Preis. Weniger Zeit, weil der KI-Mitarbeiter die Anfrage vorqualifiziert, fehlende Maße und Fotos nachfragt und nach zwei Wochen nachfasst, bevor du zum dritten Aufmaß ohne Auftrag fährst. Und drei bis fünf Anfragen für einen Auftrag heißt: Zwei bis vier lehnst du ab. Mit fünfzehn Anfragen im Monat nimmst du die Ankleide mit Schräge und sagst der klemmenden Tür im vierten Stock ab. Welche Arbeit kommt, bestimmen die Seiten: Heißen sie Ankleide, Küche, Dachschräge und Innenausbau, kommen diese Anfragen. "Reparaturen aller Art" bleibt weg.
Lohnt sich Google Ads in diesem Gewerk?
Ja, mit klarer Rechnung. Der Klick kostet 2 bis 4 Euro, weniger als bei Heizung oder Dach, weil kaum Portale mitbieten. Auf "Tischler" allein verbrennst du das Budget, weil Möbelhäuser und Verzeichnisse dort stehen. Auf "Einbauschrank Dachschräge" plus Ort, "Küche vom Schreiner" plus Stadt und "Einbauschrank nach Maß" plus Stadtteil rechnet es sich: 20 bis 40 Euro je Anfrage, 60 bis 200 Euro je Auftrag, bei 3.000 bis 15.000 Euro Auftragswert. Die Kampagne läuft drei Monate mit 600 Euro Budget und zeigt, welche Leistung und welcher Ort die Anfragen bringt. Danach entscheidest du, ob du weitermachst.
Wie schnell zeigt Google eine neue Seite an?
Das hängt vom Begriff ab. "Einbauschrank Dachschräge Magdeburg" oder "Kastenfenster aufarbeiten Magdeburg" zeigt Google in drei bis sechs Wochen an, weil keiner eine eigene Seite dafür hat. Für "Tischler Magdeburg" oder "Schreinerei München" drei bis sechs Monate, dort stehen Betriebe mit zehn Jahren Domainhistorie und die Verzeichnisse. Die Ads überbrücken diese Zeit. Und weil Tischler und Schreiner regional verteilt sind, bekommt jede Seite beide Wörter, damit du unter beiden gefunden wirst.
Erstgespräch für Tischlereien
30 Minuten: Wir schauen, welche deiner Wettbewerber bei Google für "Tischler in der Nähe" ranken, und rechnen durch, was eine Anfrage in deinem Gebiet kostet. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck.
AK Media ist die Marke von Antoine Kohnert, Copywriter und Marketing-Berater für Handwerksbetriebe, mit Sitz in Magdeburg. Antoine Kohnert ist TÜV-zertifizierter Marketing Professional (TÜV Rheinland, Prüfzeichen 0217465013) und arbeitet seit sieben Jahren als Werbetexter und Marketing-Berater. AK Media baut Handwerksbetrieben in ganz Deutschland Websites auf, die Google ganz oben anzeigt und die von der KI bevorzugt werden, sodass die KI zum stärksten Empfehlungsgeber des Betriebs wird. Dazu bekommt der Handwerker die komplette Strategie an die Hand, wie er Instagram und Social Media mit maximal 40 Minuten Aufwand am Tag für sich nutzt. Für Tischlereien baut AK Media Websites mit eigenen Seiten für Suchbegriffe wie "Tischler in der Nähe" und "Einbauschrank nach Maß", die Google und die KI als Erstes anzeigen. Typische Auftragswerte im Gewerk: 3.000 bis 15.000 Euro. Kontakt: 0157 38782948, copywriter@antoinekohnert.de.